Film von Charlène Favier, FR 2024; 103 Min., OmU Veranstaltung findet statt im Rahmen der Feministischen Aktionswochen.
8. bis 26. März 2026, 19 bis 22 Uhr
Ort: Kinemathek Karlsruhe e.V.
Da sich die Medien in Kiew konzentrierten, zogen die drei Gründerinnen bald in die Hauptstadt, um mehr Aufmerksamkeit zu erlangen. 2009 entstand das ikonische Symbol der Bewegung: Während einer Demonstration in Kiew enthüllte Oksana Schatschko erstmals ihre Brust, ein Akt, der die Identität der Gruppe prägte. Diese Form des Protests sollte nicht nur Aufmerksamkeit erregen, sondern auch ein starkes Statement gegen patriarchale Strukturen und gesellschaftliche Normen setzen. Bald weiteten sich ihre Aktionen über die Ukraine hinaus auf andere Länder des ehemaligen Ostblocks aus, darunter Russland, Polen und Belarus, und schließlich auf die ganze Welt. FEMEN hat sich schnell über die Grenzen der Ukraine hinaus verbreitet und ist international zu einer Symbolfigur des feministischen Protests geworden. Die Aktivistinnen führen Aktionen durch, die von der Protestkundgebung bis zur Besetzung von Institutionen reichen. Ihre Forderungen sind vielfältig, umfassen jedoch im Wesentlichen die Gleichstellung der Geschlechter, das Recht auf Selbstbestimmung und die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen.
So. 08.03. 19:00
Do. 26.03. 19:30
Regulär: 9 €
Mitglied: 7 €
Ermäßigt: 8 €
Schüler*in: 6 €
Junge Kinemathek: 4 €
Karlsruher Pass: 4 €
Kaiserpassage 6, 76133 Karlsruhe
Dienstag und Mittwoch 19 Uhr
Donnerstag und Freitag 19 Uhr / 21.15 Uhr
Samstag 15 Uhr / 17 Uhr / 19 Uhr / 21.15 Uhr
Sonntag 15 Uhr / 17 Uhr / 19 Uhr
Kontakt
E-Mail: info@kinemathek-karlsruhe.de
Telefon: 0721 - 9374714
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Die Kinemathek ist Karlsruhes gemeinnütziges Filmkunsthaus in der Kaiserpassage, das Filme entdeckt, zeigt und vermittelt.
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