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ORGANIZER;CN=Hochschule für Musik :MAILTO:pressebuero@hfm-karlsruhe.de
LOCATION:Hochschule für Musik Karlsruhe, CampusOne, Wolfgang-Rihm-Forum
SUMMARY:Freiheit und Funktion von Kunst
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Teil 1: Gegenwart: Wie es ist =E2=80=93 und sein k=C3=B6nnte=0D=0A=0D=0A  Heute\, da
 mals\, morgen und im R=C3=BCckblick auf die Zukunft  =0D=0A  Ein von der HfM Kar
 lsruhe angezettelter Disput  =0D=0A  =0D=0A  Nicht nur in Deutschland gehen derzeit
  Gewissheiten verloren\, die vielen bis vor Kurzem noch selbstverst=C3=A4ndl
 ich zu sein schienen: Dass die Demokratie die beste Staatsform sei\, die W
 =C3=BCrde des Menschen unantastbar und eine Gesellschaft ohne Solidarit=C3
 =A4t undenkbar w=C3=A4ren =E2=80=93 und nicht zuletzt: Dass die Kunst frei 
 und keiner spezifischen Haltung und Funktion verpflichtet sein m=C3=BCsse. 
  =0D=0A  Verbl=C3=BCffenderweise scheint die Infragestellung der Freiheit und d
 er Funktionslosigkeit der Kunst nicht zuletzt auch von K=C3=BCnstler*innen 
 selbst initiiert und bef=C3=BCrwortet zu werden. Aber warum? Wohin k=C3=B6n
 nte diese Haltung f=C3=BChren\, worin m=C3=BCnden? Wie war das in vergangene
 n Zeiten? Und was k=C3=B6nnten Menschen sp=C3=A4terer Generationen =C3=BCbe
 r die Freiheit und Funktion von Kunst im R=C3=BCckblick auf unsere Zukunft 
 berichten? Ist oder war die Vorstellung von Freiheit\, wie sie bis gestern n
 och Konsens zu sein schien\, m=C3=B6glicherweise nur eine vor=C3=BCbergehend
 e Phase\, eine kurze Episode in der Geschichte der Kunst?  =0D=0A  Diesen Fragen
  werden sich Studierende und Lehrende der HfM Karlsruhe\, der Staatlichen Ak
 ademie der Bildenden K=C3=BCnste Karlsruhe\, der Hochschule f=C3=BCr Gestalt
 ung Karlsruhe\, der P=C3=A4dagogischen Hochschule Karlsruhe\, des KIT sowie d
 er Hochschule f=C3=BCr Musik Hanns Eisler Berlin stellen\, indem sie  =0D=0A  si
 ch auf offener B=C3=BChne mit Phantasie und Argumenten begegnen\, w=C3=A4hre
 nd das Publikum aufgefordert ist\, sich einzumischen\, mitzudiskutieren\, Part
 ei und Position zu ergreifen.  =0D=0A     =0D=0A   Teil 1: Gegenwart: Wie es ist 
 =E2=80=93 und sein k=C3=B6nnte    =0D=0A  Duell oder Duett von       J=C3=B6rg 
 Mainka & Richard David Precht      =0D=0A  Hochschule f=C3=BCr Musik Hanns Eisl
 er Berlin  =0D=0A       Matthias Bruhn      (HfG Karlsruhe)  =0D=0A     Vokaloktett
  Karlsruhe   =0D=0A   Julika Hing    Moderation  =0D=0A     Chor der HfM Karlsruhe 
   =0D=0A   Studierende der HfM Karlsruhe    =0D=0A  =0D=0A  Auf die Frage nach der Roll
 e der Kunst als Provokateurin und Enfant terrible in liberalen Gesellschaft
 en antwortet Richard David Precht in seinem aktuellen Buch: =E2=80=9EEine s
 olche Kunst allerdings ist kaum noch m=C3=B6glich. Denn wie soll sie provoz
 ieren\, wenn sich immer und =C3=BCberall jemand verletzt f=C3=BChlt?=E2=80
 =9C Auf Verletzungen k=C3=BCnstlerischer Normen und Konventionen von Kompon
 isten wie Haydn\, Beethoven\, Webern und nicht zuletzt Hanns Eisler richtet d
 erweil J=C3=B6rg Mainka Blick und Ohr.  =0D=0A  Mit J=C3=B6rg Mainka und Richar
 d David Precht von der Hochschule f=C3=BCr Musik Hanns Eisler Berlin\, Matth
 ias Bruhn von der Hochschule f=C3=BCr Gestaltung Karlsruhe\, dem Vokaloktett
  Karlsruhe\, dem Chor sowie Studierenden der HfM Karlsruhe.    Die Veranstal
 tung wird gef=C3=B6rdert durch die     Riemschneider-Stiftung   =20
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