Gesprächskonzert zu Adriana Hölszkys "Tragödia – Der unsichtbare Raum"
5. März 2027, 19.30 Uhr
Ort: Staatstheater, siehe Beschreibung
Diese
NachtKlänge
führen ins ZKM zu einer Aufführung von Adriana Hölszkys
Tragödia
, einem Musiktheaterwerk für Bühnenbild, 18 Instrumentalist:innen, Tonband & Live-Elektronik. Die Grande Dame der zeitgenössischen Musik vertonte darin 1997 – mit rein klanglichen Mitteln und ohne Worte – ein für diesen Zweck geschriebenes Drama antiken Ausmaßes, das direkt danach vernichtet wurde, sodass es außer ihr und dem Librettisten niemand kennt. Ein perfektes Stück für den Klangdom im Kubus des ZKM, wo 2016 bereits Hölszkys
Exodus
für 12 Schlagzeuger:innen als Auftragswerk uraufgeführt wurde. Kevin Barz, der Leiter des Digitaltheaters, lässt die Fantasie des Publikums mit dem visuell und akustisch bespielten Raum interagieren, sodass die Zuschauenden die Tragödie vor ihrem inneren Auge sehen – jede:r eine eigene …
Bevor Ulrich Wagner
Tragödia
mit Mitgliedern der Badischen Staatskapelle aufführt, stellt er das Werk und die Komponistin allen Besucher:innen der
NachtKlänge
näher vor.
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