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The Erasable Word, the Unerasable Image

Kollektives Ausstellungsprojekt mit Zeichnung und Performance

1. bis 6. Februar 2026, 18 bis 16 Uhr
Ort: ßpace – Projektraum, die Anstoß e.V.


 

The Erasable Word, the Unerasable Image
Eröffnung | 1. Februar, 2026
ab 18 Uhr Live Drawing Performance
Finissage | 6. Februar,2026
ab 16 Uhr Collective Action
Öffnungszeiten: 2. Februar – geschlossen
3., 4. & 5. Februar – 17–21 Uhr oder nach Vereinbarung

ßpace – Projektraum, die Anstoß e.V.  Fritz-Erler-Straße 7, 76133 Karlsruhe

FREIHANDZEICHNEN Qi You ✸ Alexandra Watts ✸ Shelbie Fisher ✸ Magdalena Reichelt ✸ Johanna Eisgruber ✸ Noah Seider ✸ Joscha Thorn ✸ Greta Bauer ✸  Gilla Herde ✸ Johanna Merkelbach ✸ Niklas Wallbaum ✸ Tarik Kurtzweg ✸ Anna Schär ✸ Stefanie Zoch ✸ Alissa Christian ✸ Amelie Schmitt ✸ Daniel Unkel ✸ Lilith Rothbächer

Kuratiert von Gin Bahc

Diese Ausstellung visualisiert 200 während der Trump-Regierung verbotene Wörter durch Zeichnung und Performance und setzt sich mit Sprachzensur sowie ihren politischen Implikationen auseinander. Ausgangspunkt ist die Frage, wie das Verschwinden von Begriffen unsere Wahrnehmung von Wirklichkeit verändert.

Anstatt die zensierten Wörter erneut sprachlich zu verwenden, übersetzt das Projekt sie in visuelle und körperliche Ausdrucksformen. Zeichnungen, performative Handlungen und kollektive Prozesse machen jene Bedeutungen sichtbar, die durch sprachliche Auslöschung verdrängt werden. Die Ausstellung versteht Kunst dabei als einen Raum, in dem das Unsagbare weiterwirkt und neue Formen von Erinnerung, Wahrnehmung und politischer Auseinandersetzung entstehen können.


Eröffnung am 1. Februar 2026 im Rahmen des „Tag der offenen Tür“, Finissage am 6. Februar 2026 im Rahmen von Kunstrauschen Karlsruhe (Art Karlsruhe).
Dieses Projekt wird unterstützt durch das Kulturamt der Stadt Karlsruhe.

Zur Webseite der Veranstaltung

ßpace – Projektraum, die Anstoß e.V.

Fritz-Erler-Straße 7, 76133 Karlsruhe

„Die Anstoß e.V.“ ist eine unabhängige Initiative mit Sitz in Karlsruhe zur Förderung der freien Kulturszene in den Bereichen Kunst und Design, Architektur und Urbanismus, Musik und Theater, Literatur und Philosophie sowie weiteren gesellschaftlich relevanten Themen. Unser Hauptziel ist die Förderung von Subkultur durch die Vernetzung verschiedener Interessengruppen und Disziplinen.

Wir engagieren uns seit einigen Jahren für die Zukunft von Karlsruhe und entwickeln Szenarien und Formate, die alternative Beiträge zur Stadtentwicklung leisten und sozialpolitische Impulse setzen.

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Gin Bahc

Gin Bahc lebt und arbeitet als Konzeptkünstlerin in Karlsruhe. Ihre Arbeiten verbinden Zeichnung, Performance und Installation und thematisieren Körper, Macht und Kontrollverlust. Sie war Stipendiatin am Künstlerhaus Schloss Balmoral und an der Cité Internationale des Arts in Paris und lehrte und lehrt an der HfG Karlsruhe, der AdBK Karlsruhe, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule Pforzheim und der FHNW Basel mit Fokus auf interdisziplinäre Ansätze.

Webseite des Veranstalters (https://ginbahc.com/)

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